La Graciosa – Sand * Wind * Wellen

Wir erreichen die Bucht „Playa de la Francesa“ auf der nördlichen Kanareninsel La Graciosa gegen Mittag. Einige Segelboote liegen genau in der Mitte der Bucht, wir entscheiden uns, etwas östlicher am Rand – gegenüber eines hohen Sandbergs – auf 15 Metern Tiefe den Anker fallen zu lassen. Wir fahren den Anker ordentlich ein und geben 50 Meter Kette aus.

La Graciosa ist ein Ort, an dem die Zeit stillsteht. Die Sandwege in Caleta del Sebo, dem einzigen größeren Ort, führen vorbei an weißen Fassaden, kleinen Bars und dem Hafen, wo Fischerboote schaukeln. Barfuß durch die Gassen zu schlendern oder direkt am Strand zu wohnen, ist hier völlig normal. Die wenigen Autos sind Geländewagen, Fahrräder das bevorzugte Fortbewegungsmittel. Der Ort gilt als Geheimtipp für spanische Urlauber, die Ruhe und Entspannung suchen.

Das Herzstück der Insel sind die paradiesischen Strände: Playa de las Conchas im Nordwesten mit wildem Atlantikpanorama, die goldene Bucht von Playa Francesa nahe Caleta del Sebo, in der wir ankern, sowie die abgeschiedenen Buchten rund um Montaña Amarilla, wo Vulkangestein mit weißem Sand wunderschöne Farbspiele zaubert.

Auf La Graciosa geht das Leben langsam: Jeder Ausflug wird zu einer kleinen Entdeckungsreise, ob zu Fuß, per Fahrrad oder mit dem Boot. Wanderer durchstreifen karge Vulkanlandschaften, gemütliche Radfahrer umrunden die Insel auf gut ausgeschilderten Wegen. Für Taucher und Schnorchler eröffnet das Meer ein geschütztes Unterwasserparadies mit reicher Flora und Fauna.

Während unseres Aufenthalts in der Bucht von Playa Francesa ist es wegen der „Calima“ sehr wellig und schwellig. Das Wasser ist durch aufgewühlte Sedimente sehr trüb. Ein entsprechendes Taucherlebnis bleibt uns daher verwehrt – schade.

Calima – das ist der Moment, wenn die Kanaren plötzlich in gelbliches Licht und feinen Wüstensand aus Afrika getaucht werden. Ein warmer, trockener Wind weht von der Sahara herüber, hüllt Inseln, Berge und Strände in einen fast mystischen Dunst, und mit jedem Atemzug spürt man: Heute ist alles ein bisschen anders. Die Sicht reicht oft nur noch wenige Kilometer, Autos und Straßen bekommen einen pudrigen Schleier, die Haut fühlt sich staubig an und die Sonne scheint wie durch einen Filter.

Mit dem Dinghy fahren wir zweimal nach Caleta del Sebo. Das kleine Dorf wirkt wie ein Ort aus dem arabischen Raum. Es fehlen nur die Kamele, und der Eindruck wäre perfekt. Wir finden zwei kleine Supermärkte, in denen wir Kleinigkeiten wie frisches Obst und zwei Flaschen Wein einkaufen. Direkt am Hafen genießen wir im Restaurant Girasol einen leckeren Ceasersalat und frischen Fisch. Unseren angesammelten Müll können wir ganz unkompliziert am Hafen in einem von zehn Müllcontainern entsorgen – perfekt.

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Das Wetter während unseres Aufenthalts ist mal wieder nicht optimal. So erleben wir einige komplett bewölkte Tage sowie extrem windige und böige Nächte, in denen wir in den frühen Morgenstunden wach werden, um nach dem Rechten zu sehen (hält der Anker? Treiben wir ab?). Tagsüber, wenn die Sonne scheint, ist es durch den Wind nie richtig warm. Einen richtig schönen Sundowner erleben wir durch die Calima leider nicht. Die Sonne geht eher weiß als blutrot unter.

Unsere Ankerbucht gilt als eine der schönsten auf den Kanarischen Inseln. Wir sind gespannt, was noch kommen wird, und planen grob unseren weiteren Aufenthalt auf den Kanarischen Inseln. Wir merken schon jetzt, dass durch die bevorstehende ARC viele Häfen keine Reservierungen mehr annehmen. Die ARC (Atlantic Rally for Cruisers) ist das größte Transatlantik-Event für Fahrtensegler und macht Las Palmas auf Gran Canaria jedes Jahr im November zum Mittelpunkt der Seglerwelt. Hunderte Yachten aus aller Welt starten gemeinsam Richtung Karibik – das Ziel ist Saint Lucia. Zu den überfüllten Häfen auf fast allen Inseln kommen die Ankerbuchten, in denen sich nach und nach die Schiffe stapeln.

Um eurer Frage vorzugreifen: Nein, wir haben uns gegen eine Teilnahme an der ARC entschieden. Wir sehen hier einfach nur den Kommerz im Fokus stehen. Nette Kontakte und Freundschaften finden sich auch in den Ankerbuchten, dafür müssen wir nicht im Pulk über den Ozean segeln. Das Klientel der Teilnehmenden besteht unserer Meinung nach größtenteils aus älteren Herrschaften sowie Familien mit Kleinkindern, die aus Sicherheitsgründen die ARC buchen. Die vielen Feste und Trainings eignen sich bestimmt auch für Segler ohne Pets Begleitung. Auch deshalb ist die ARC für uns ein No-Go.

Wir bekommen Besuch auf der KAMI vom nebenan ankernden Katamaran „Stardust“, ebenfalls Mitglied in unserem Verein TransOcean e.V.. Tobi, Sarah und die Kinder Tibi & Jari düsen mit dem Dinghy rüber. Tibi und Jari freuen sich über Piper, und mit Tobi und Sarah vertiefen sich unsere Gespräche bei Corona-Bier und Lillet bis in die späten Abendstunden. Wir freuen uns sehr über den netten Kontakt und wünschen uns gegenseitig ein baldiges Wiedersehen. Die SY Stardust segelt am nächsten Tag in den Süden Lanzarotes.
Am gleichen Tag laden wir Christian und Helga von der SY Fuchur zum Kaffee an Bord ein. Genau wie wir ist die Fuchur von Madeira hierher nach La Graciosa gesegelt. Beide haben wir bereits auf Madeira kennengelernt. Auch hier verbringen wir angenehme Stunden zu viert und tauschen uns über die weiteren Reisepläne aus.

Nach fast zehn Tagen holen wir den Anker ein und steuern die Calero Marina / Marina Lanzarote in Arrecife, der Hauptstadt Lanzarotes, an. Wir haben hier einen Liegeplatz bis zum 8. Oktober gebucht. Wir mieten wieder einen Leihwagen (diesmal sehr günstig mit 12 Euro pro Tag) und wollen unsere To-Do-Liste abarbeiten. Auf der Liste stehen ein Tierarztbesuch mit Piper’li (sie röchelt so herzzerreißend bei höheren Temperaturen), Friseurbesuche, Baumarkteinkauf, IKEA-Einkauf und die Aufstockung von Proviant für die bevorstehende Atlantiküberquerung. Wir wollen ein wenig auf dem Festland die Insel weiter erkunden und Kathis Geburtstag gebührend feiern. Mein Geschenk an sie ist in diesem Jahr ein Wingfoil-Kurs, den sie sich schon lange wünscht. Bestimmt findet sich hier auf der Insel ein geeignetes Surfcenter für den Kurs.

Und sonst? Wie geht’s weiter?

Nach unserem Aufenthalt in der Marina Lanzarote segeln wir weiter Richtung Süden und ankern vor der Marina Rubicón, wo wir Ende Oktober noch einmal eine Woche im Hafen liegen werden. Wir erwarten hier noch einige Pakete aus der Heimat, unter anderem eine neue Ankerwinsch, die wir wechseln wollen, und zwei Kwiggle-Bikes. Danach segeln wir nach Teneriffa und gehen dort kurz vor unserem Absprung in die Karibik in den Hafen Puerto Deportivo Radazul. Falls das Wetter mitspielt und der Wind günstig ist, wollen wir am 16. November vor dem Start der ARC (23. November) aufbrechen.

Es geht uns gut und wir genießen die milden Temperaturen.

Bis bald …

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Madeira – Insel der Blumen / Hunde unerwünscht

Es ist früher Nachmittag, als wir mit dem letzten Energieschub Madeira erreichen. Wir steuern die Marina „Quinta do Lorde“ im Osten der Insel an. Kurz vor dem Eintreffen funken wir die Marina an und bitten um Zuweisung eines Liegeplatzes sowie um einen Pick-up am Hafeneingang. Wir sollen einfahren und Kurs auf den Steg „D“ nehmen. Wir biegen in den Hafen ein und sehen in der Mitte drei Marineros in hellblauen Poloshirts, die uns aufgeregt zuwinken. Mit ordentlich Seitenwind machen wir am Schwimmsteg fest. Vertäut geht es schnurstracks zum Marinabüro. Dort sitzen zwei Damen, die uns freundlich empfangen. Wir klarieren für zehn Tage ein, mieten für den nächsten Tag einen Kleinwagen und fragen nach technischem Support für unsere Funkanlage. Wir bekommen eine Visitenkarte von „Oliver“, den wir direkt im Anschluss per WhatsApp kontaktieren. Er will uns am Donnerstag besuchen.

Wir erkunden den Hafen, der inmitten einer großen Ferienanlage liegt. Das „Dreams“ wurde vor kurzem von Hyatt übernommen. Besonders die kleine Bar an der Hafenmole zieht unsere Aufmerksamkeit auf sich. Ein kurzer Stopp entpuppt sich leider als Flop: Die Getränke sind eher mittelmäßig, der Burger mit Pommes fast ungenießbar – enttäuschend. Ein kleiner Eisladen daneben bietet Kugeln für 2,50 € an. Wir versuchen es – alle Sorten schmecken gleich: künstlich und süß. Hm.

Oliver besucht uns im Hafen von Quinta do Lorde und misst als Erstes die Signalstärke unserer VHF-Antenne. Die Messergebnisse sind gut, alle Stecker sind in Ordnung und es gibt keine Korrosion. Einen Fehler an unserer Funk- oder AIS-Anlage kann er nicht finden – eigenartig. Nach anderthalb Stunden brechen wir die Fehlersuche ab. Wir fragen, was wir ihm für seine Hilfe zahlen dürfen. Oliver ist es offenbar unangenehm, trotz erfolgloser Fehlersuche ein Honorar zu verlangen. Schließlich nennt er 50 Euro. Das finden wir mehr als fair. Zwei Tage später kommt Christian von der SY Fuchur zu uns an den Steg und berichtet von exakt denselben Problemen auf seinem Segelboot: Auch er hat AIS-Ausfälle und gelegentlich Schwierigkeiten mit der Funkverbindung. Das kann doch kein Zufall sein! Vielleicht liegt ja gar kein technischer Defekt vor? Wir sind ratlos.

Wir bemerken, dass wir uns den Steg „D“ mit Tagesausflüglern der örtlichen Tauchbasis sowie der Delfin- und Walbeobachtungsstation teilen müssen. Mehrmals am Tag, ab 9 Uhr morgens, hasten bis zu 20 Gäste über den Steg und springen in die Schlauchboote. Das zieht sich bis in den späten Nachmittag. Piper, natürlich wachsam, ist ständig am Bellen. Die Angestellten der Tauchbasis interagieren immer wieder mit ihr, rufen und streicheln sie durch den Seezaun.

Am nächsten Tag wird uns ganz unkompliziert der Mietwagen direkt am Steg übergeben. Im Hafen liegen zwei weitere Segelboote unseres Vereins (TransOcean). Die Crew der „Fuchur“ schreibt uns via WhatsApp und begrüßt uns, die Crew der „Hyperion“ kommt direkt vorbei und sucht das Gespräch. Es ergeben sich schnell nette Kontakte, und wir beschließen, am Abend mit Silke und Peter von der Hyperion in einer 16 km entfernten, von Einheimischen empfohlenen Gaststätte zu essen. Dort soll es die traditionellen Fleischspieße geben, die am Tisch aufgehängt werden. Mitten in den Bergen finden wir das Lokal. Der erste Hinweis: „Hunde nicht erlaubt“. Nach langem Diskutieren mit dem Wirt und Unterstützung durch die sprachgewandte Silke dürfen wir Piper doch mitnehmen. Es wird ein schöner Abend, den wir genießen.

Am nächsten Tag rücken wir der Salzkruste zu Leibe, die sich während der Überfahrt wie ein Schleier um das Schiff gelegt hat. Nach drei Stunden glänzt die KAMI wieder und die Spuren der Offshore-Passage sind beseitigt. Mit unseren 25-Liter-Kanistern fahren wir zu einer nahegelegenen Tankstelle und füllen die Dieselvorräte auf – insgesamt lagern wir Treibstoff für knapp 700 Euro ein. Die Tour zur Tankstelle machen wir zweimal.

Quinta do Lorde liegt sehr abgelegen. Für die Fahrt nach Funchal, der Hauptstadt, benötigen wir etwa 30 Minuten. In der Hauptstadt suchen wir zunächst eine Decathlon-Filiale. Auch hier sind Hunde nicht erlaubt, wir tricksen und setzen Piper in den Einkaufswagen – so lässt man uns gewähren. Wir kaufen eine Fitnessmatte und zwei Angelköder und besuchen anschließend ein Anglergeschäft. Dort finden wir eine Multirolle für die Trollingangel.

Weiter geht es nach Machico. Dort gibt es ein Restaurant namens „Munchis“. Auch auf Bermuda gab es einst einen Imbiss namens „Munchi“. Die Burger dort waren richtig lecker – 2023 war ich mit Karsten Stammgast. Das Munchi hier auf Madeira muss also auch getestet werden. Wir werden herzlich empfangen und draußen mit Piper bewirtet. Getränke und Essen schmecken super. Wir sind begeistert und nehmen uns vor, wiederzukommen.

Leider ist die Waschmaschine im Hafen kaputt und der Waschraum riecht unangenehm. Also organisieren wir in Funchal einen Laundry-Service, wo unsere Bettwäsche und Handtücher für 18 Euro express gewaschen werden. Die Wartezeit verbringen wir in einer kleinen Bar an der Küste. Der Chef spricht ein paar Brocken Deutsch, kommt aus Brasilien und lebt mit seiner „Schmetterling“ – wie er seine Partnerin liebevoll nennt – auf Madeira. Wir unterhalten uns bei einem Mojito fast eine Stunde mit ihm. Im Hintergrund läuft chillige Musik. Wir fragen danach und bekommen den Link zur Spotify-Playlist. Genau unser Ding: smooth und entspannt – schön.

Am Wochenende nutzen wir die Zeit und starten Teams-Meetings mit Lea und Madeleine. Schön, mal wieder etwas aus der Heimat zu hören. Tagsüber arbeitet Kathi an ihrem Ausbildungshandbuch für Brandschutzhelfer und möchte eine gebundene Ausgabe für die Schulungsteilnehmer erstellen. Mike erledigt kleinere Reparaturen am Schiff. So vergeht die Zeit im Hafen und auf der Insel wie im Flug.

Das Wetter auf Madeira ist sehr wechselhaft: Morgens scheint die Sonne, mittags stürmt der Wind und nachmittags gibt es Regen. Mit dem Mietwagen sind wir unterwegs und suchen einen Strand, wo Piper ins Wasser kann. Leider ist das fast unmöglich – alle öffentlichen Strände mit Eintritt sind während der Saison für Hunde tabu. Ärgerlich. Wir finden einen kleinen, steinigen Strandabschnitt abseits, wo einige Surfer unterwegs sind. Nicht gerade einladend, aber zum kurzen Baden reicht es. Piper genießt es, wir auch – bis uns eine größere Welle bis zur Hüfte erwischt. Wir stehen in nassen Sachen da. Mist! Schnell aufs Schiff und umgezogen.

Abends fahren wir ohne Piper nach Canical in ein abgelegenes Restaurant mit guter Tripadvisor-Bewertung. Der Kellner ist nett, aber das Essen überzeugt uns nicht. Hier zeigt sich wieder, wie unterschiedlich Meinungen und Geschmäcker sein können.

In Funchal besuchen wir einen Obst- und Gemüseladen. Der Verkäufer spricht Deutsch und erklärt die tropischen Früchte in der Auslage. Wir nehmen drei verschiedene Drachenfrüchte und eine Monstera-Frucht mit. Zum Frühstück wollen wir probieren – nur eine der drei Drachenfrüchte schmeckt uns richtig gut. Die Monstera erinnert an eine Mischung aus Banane und Ananas, die Konsistenz ist eher breiig.

Unsere Suche nach einem schönen Sandstrand endet in Funchal, in der Nähe des Madeira Forum. Laut Internet sind dort Hunde erlaubt – das wollen wir sofort ausprobieren. Wie im B5-Center in Dallgow sind auch hier die Shops über Außenbereiche zugänglich. Leider dürfen wir mit Hund die meisten Geschäfte nicht betreten. Also ein Reinfall! Schade!
Über den „schönen Sandstrand“ (Ironie aus) freut sich immerhin Piper – und eins steht fest: Unser nächster Halt auf den Kanaren wird von der Aussicht auf „weißen, feinkörnigen Sand“ abhängig gemacht.

Am vorletzten Abend bekommen wir auf der KAMI spätabends unerwarteten Besuch: Mike entdeckt im Salon auf der Lehne ein Krabbeltier spazieren. Zuerst denken wir an eine Eidechse (davon gibt es hier ja unzählige), doch der Besucher entpuppt sich als riesige Schabe. Wie vom Blitz getroffen springen wir auf, schalten das Licht an und greifen nach der elektronischen Fliegenfalle (die aussieht wie ein Tennisschläger).
Nach mehreren wilden Sprüngen durch den Salon landet die afrikanische Kakerlake schließlich unter der Fliegenfalle. Mit Hilfe einer Küchenrolle fliegt sie im hohen Bogen über die Reling ins Freie. Wie eklig!

Natürlich googeln wir sofort – und finden Schlagzeilen wie „Madeira, Hochburg der Schaben“ oder „Kakerlakenplage in Portugal“. Kathi ekelt sich so sehr, dass sie direkt einen Herpesausschlag bekommt. Die Nacht ist unruhig, und am nächsten Morgen wird das gesamte Schiff auf den Kopf gestellt. Zum Glück finden wir keine Nester, Eier oder weitere Tiere. Gott sei Dank! Hoffentlich war es nur eine einzelne nächtliche Besucherin, die über eine Festmacherleine an Bord gelangt ist. Wachsam bleiben wir jedenfalls und behalten unsere Vorräte gut im Auge.

Am letzten Abend sind wir bei Silke und Peter auf ihrer Hyperion eingeladen. Bei einer Flasche Roséwein philosophieren wir über die nächsten Reisepläne. Auch die Crew der Hyperion möchte Ende des Jahres den Sprung über den Atlantik in die Karibik wagen. Im Gegensatz zu uns wollen sie jedoch noch einige Wochen auf Madeira bleiben. Für uns wäre das keine Option – wir vermissen schlicht die schönen Strände und wünschen uns noch ein paar Grad wärmere Temperaturen.

Madeira ist abgehakt. Man kann die Insel besuchen – muss man aber nicht unbedingt. Für Liebhaber von Blumen, Pflanzen und steilen Bergen sicherlich eine Bereicherung.

Go to Canary Islands (Lanzarote 270 sm) … erstes Ziel: Playa Francesa auf La Graciosa

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