In der vergangenen Woche standen unsere vorerst letzten Besuche an Bord der KAMI an – bevor es nun bald richtig losgehen soll. Und was sollen wir sagen: schöner hätten die Tage kaum sein können.
Am Freitag bekamen wir Besuch von unserem lieben Team: Sophie, Basti und Micha. Bei traumhaftem Wetter und strahlendem Sonnenschein schlenderten wir gemeinsam am Alten Strom entlang. Das Mittagessen bei Stromgold war wie immer ein Genuss – draußen sitzen, Boote gucken, die Seele baumeln lassen.
Anschließend setzten wir mit der Fähre über zur Hohen Düne, wo die KAMI schon auf uns wartete. An Bord machten wir es uns gemütlich – Kaffee, Kuchen, Gespräche und Lachen in der Nachmittagssonne. Ein richtig schöner, entspannter Tag, der mit einem goldenen Sonnenuntergang endete, bevor sich die drei wieder auf den Heimweg machten.
Am Samstag war dann Familienzeit angesagt: Lea, Kathis Tochter, kam vorbei – zusammen mit Jacob und der kleinen Paula, ihrem Dackel. Die beiden waren ja schon letztes Jahr mit an Bord, da mussten wir kaum noch etwas zeigen – die KAMI war ihnen längst vertraut. Also packten wir unsere Sachen und machten uns direkt auf den Weg zum Strand. Das Wetter war fantastisch, die Sonne schien und die Hunde tobten durch den Sand – auch wenn sich beide nicht so richtig fürs Schwimmen begeistern konnten.
Zurück auf der KAMI gab’s – na klar – wieder Kuchen. In letzter Zeit ist das irgendwie zur Tradition geworden … Sport steht also ganz oben auf der To-do-Liste, grins. Nach dem süßen Snack machten wir das Dinghy klar für die Überfahrt zum Abendessen am Alten Strom. Klein Paula war etwas skeptisch beim Einstieg, aber Lea und Jacob hatten vorgesorgt – mit einer süßen kleinen Hundeschwimmweste war sie bestens ausgestattet und sah damit auch ziemlich professionell aus.

Die Fahrt durchs Fahrwasser wurde kurz aufregend, als uns ein Boot kreuzte und eine größere Welle vorn über den Bug schwappte. Ergebnis: nasser Hintern für Lea – zum Glück bei warmem Wetter kein Drama.
Am Alten Strom angekommen, legten wir an und ließen den Tag gemütlich beim Abendessen ausklingen – eingeladen von Lea und Jacob, was uns sehr gefreut hat. Wir saßen lange, erzählten viel und beobachteten die sommerliche Szenerie um uns herum. Am Ende des Abends brachten wir die drei noch zum Auto – mit ein paar Tränchen im Auge, denn wer weiß, wann wir uns das nächste Mal sehen.
Die folgenden Tage waren ruhiger. Am Sonntag gönnten wir uns nochmal einen wunderbaren Strandtag, bevor das Wetter endgültig umschlug.
Nachtrag: Die Tage im Juni mit wirklich Sonne und etwas erträglichen Temperaturen können wir an einer Hand abzählen!









